Hier beantwortet die Rheumaliga häufig gestellte Fragen zum Coronavirus (COVID-19).

Was ist rheumatoide Arthritis?

Unter dem Begriff "Rheuma" werden eine Reihe unterschiedlicher Erkrankungen zusammengefasst. Bei Gelenkbeschwerden gilt es, zwischen degenerativem Rheuma und entzündlichem Rheuma zu unterscheiden. Als degeneratives Rheuma werden Abnützungserscheinungen vor allem an den Gelenken bezeichnet, die zwar schmerzhaft, aber nur wenig entzündlich sind. Entzündliches Rheuma hingegen ist eine Störung des lmmunsystems (eine sogenannte Autoimmunerkrankung), die mit einer hoch aktiven Entzündung einhergeht und unbehandelt zu beträchtlichen Langzeitschäden und Funktionseinschränkungen führen kann.

Diese hoch aktive rheumatische Entzündung kann auch verschiedene Organe und Organsysteme wie die Haut, Gefässe, Augen oder auch innere Organe befallen. Ein wichtiger Vertreter der entzündlichen Gelenkerkrankungen ist die rheumatoide Arthritis, bei der vorwiegend die Hand- und Fingergelenke betroffen sind.

Im Gegensatz zu degenerativem Rheuma tritt eine rheumatoide Arthritis auch in jüngeren Jahren, häufig zwischen dem 20. und dem 50. Lebensjahr, auf. Es können aber Menschen aller Altersgruppen, selten auch Kinder, erkranken.

CH-NON-00024; 09/2019

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