Tipps für den Alltag mit Psoriasis-Arthritis

Sie können selbst viel beitragen, um Ihr Wohlbefinden weiter zu verbessern. Allen voran: lgeln Sie sich nicht ein, gehen Sie raus, auch wenn es manchmal schwerfällt. Ein erster Schritt kann der Kontakt zu einer Selbsthilfegruppe sein. Bei diesen Treffen hat niemand Vorurteile wegen lhrer Erkrankung.

Hier finden Sie nähere Informationen über die Schweizerische Psoriasis und Vitiligo Gesellschaft:

Weiter finden Sie auf den folgenden Seiten ausgewogene Übungsprogramme, die sie bequem zuhause nachmachen können. Die regelmässige Durchführung einer Bewegungstherapie kann zu einer Verbesserung Ihrer Lebensqualität beitragen.

Aktiv sein ist wichtig, um die Beweglichkeit der Gelenke zu erhalten und zu verbessern. Gehen Sie regelmässig zur Physiotherapie oder Krankengymnastik. Auch Programme im Wasser und Anwendungen mit Moor oder Fango können die Beschwerden lindern.

Eine spezielle Diät für Patienten mit Psoriasis-Arthritis gibt es nicht. Allerdings können Patienten mit chronisch entzündlichen Erkrankungen statt auf Fleisch mehr auf Fisch setzen. lnsbesondere Meeresfische, wie Lachs oder Thunfisch enthalten Omega-3-Fettsauren, die entzündungshemmend wirken. Frisches Obst und Gemüse sollten regelmässig auf dem Speiseplan stehen.

Achten Sie auch auf Ihr Gewicht. lhre ohnehin belasteten Gelenke werden es Ihnen danken, wenn sie keine überflüssigen Kilos herumtragen müssen.

Scheuen Sie sich nicht, psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn es Ihnen seelisch nicht gut geht. Erkundigen Sie sich auch, ob an lhrem Wohnort soziale Dienste angeboten werden, die Sie im Alltag unterstützen können, etwa beim Einkauf.

Viele Patienten mit chronischen Erkrankungen interessieren sich für alternative Heilmethoden. Heilmethoden wie Phytotherapie, Homöopathie oder Akupunktur können dazu beitragen, Schmerzen zu lindern. Aber: Diese Methoden sollten nur zusätzlich, niemals aber anstelle der sonst verordneten Medikamente eingesetzt werden.

Ein gut gemeinter Rat zum Schluss

Kaufen Sie lieber keine vermeintlichen «Wundermittel» über das Internet oder andere Vertriebsquellen, denn «Wundermittel» gibt es leider nicht. Im besten Fall erleichtern Sie nur lhre Geldbörse. Im ungünstigsten Fall erhalten Sie Substanzen, die die Wirksamkeit lhrer vom Arzt verschriebenen Medikamente beeinflussen oder sogar abschwächen können. Daher: "Lieber Hände weg."

CH-NON-00026; 09/2019

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