TV-Tipp: Lungenhochdruck – Hoffnung dank verbesserter Therapie

Sara Heini und Julia Wirth leben seit ihrer Kindheit mit pulmonaler arterieller Hypertonie (PAH). In «Gesundheit heute» erzählen die beiden jungen Frauen über ihr Leben mit der seltenen Erkrankung, von Freundschaft und Zuversicht. Prof. Dr. med. Silvia Ulrich, Klinikdirektorin und Leiterin Pulmonale Hypertonie vom Universitätsspital Zürich, ordnet die Erkrankung ein und spricht über die Fortschritte bei der Diagnose und Behandlung von Menschen mit PAH.

Hinweis: Der TV-Beitrag ist nur auf Deutsch verfügbar. 

Früher hiess es oft, die simuliere, die wolle einfach nicht, die wolle nicht mitmachen und drücke sich vor dem Unterricht. Und ja ... Es gab immer Unterstellungen oder Mitleid. Mittlerweile haben viele Leute in meinem Umfeld ein Verständnis dafür entwickelt.
Julia
Julia Wirth
PAH-Betroffene
Ich bin sehr gut eingestellt mit meinen Medikamenten. Das ermöglicht mir, 90 % im Schichtbetrieb zu arbeiten – ein ‹normales› Leben mit sehr guter Lebensqualität.
Heini
Sara Heini
PAH-Betroffene
Da man heute mehr weiss und die Therapien gut funktionieren, hat man auch deutlich mehr Zuversicht.
Prof. Dr. med. Silvia Ulrich
Prof. Dr. med. Silvia Ulrich
Klinikdirektorin, Klinik für Pneumologie, Universitätsspital Zürich
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