Pneumokokken-
Erkrankungen:
Verstehen, Erkennen,
Vorbeugen

Pneumokokken-Erkrankungen können Menschen in jedem Alter betreffen und unterschiedliche Formen annehmen. Besonders für Menschen ab 65 Jahren und Personen mit bestimmten Risikofaktoren lohnt es sich, die möglichen Erkrankungen, Symptome und Präventionsmöglichkeiten zu kennen.

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Diese Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung.
Bei starken, zunehmenden oder ungewöhnlichen Beschwerden sollten Sie sich an eine Ärztin oder einen Arzt wenden.

Warum Pneumokokken-Erkrankungen ernst zu nehmen sind

In der Schweiz treten jährlich etwa 1.000 schwere Pneumokokken-Erkrankungen auf, überwiegend Lungenentzündungen. Jährlich sterben etwa 100 Erkrankte, rund 80 Prozent davon sind über 65 Jahren alt.

Offizielle Impfempfehlungen in der Schweiz

Für Säuglinge, Personen ab 65 Jahren sowie Menschen mit bestimmten Risikofaktoren bestehen in der Schweiz Empfehlungen zur Pneumokokken-Prävention.

Für Säuglinge, Personen ab 65 Jahren sowie Menschen mit bestimmten Risikofaktoren bestehen in der Schweiz Empfehlungen zur Pneumokokken-Prävention.

Themen im Überblick

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Für wen dieses Thema besonders wichtig ist
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Für wen dieses Thema besonders wichtig ist

Personen ab 65 Jahren sind in der Schweiz besonders von schweren Pneumokokken-Erkrankungen betroffen. Auch Erwachsene mit bestimmten Vorerkrankungen oder einer beeinträchtigten Immunabwehr können ein erhöhtes Risiko haben. 

Welche Risikofaktoren eine Rolle spielen und welche Impfempfehlungen gelten, erfahren Sie auf den entsprechenden Themenseiten.

Wer ist besonders gefährdet? 

Offizielle Impfempfehlungen in der Schweiz 

Weiterführende Informationen

Sie möchten die wichtigsten Informationen zu Pneumokokken-Erkrankungen kompakt zusammengefasst nachlesen? Unsere Informationsmaterialien bieten einen Überblick über Erkrankungen, mögliche Risiken und die offiziellen Empfehlungen in der Schweiz.

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